Burgschleinitz





Intro
Daten und Fakten

Geschichte
Die Burg
Die Kirche
Gemeinde
Statue an der Brücke vor der Burg

Auf dem Gebiet der Großgemeinde finden sich die geologisch ältesten Gesteine Österreichs (Bittesche Gneise aus der Zeit vor dem Erdaltertum - ca 800 Millionen Jahre alt), Maissauer Granit (mit Amethysteinschlüssen), Glimmerschiefer, Marmore,  Lösse, Sande und Kalke, letztere als Ablagerungen eines Meeres aus dem mittleren Tertiär ("Eggenburgium") . Mehr dazu hier.

Ab dem Mittelalter bis ins frühe 20. Jhdt. spielten Sandsteinbrüche in der Umgebung von Burgschleinitz eine Rolle. Das gebrochene Material wurde in zahlreichen Prachtbauten in Wien, N.Ö. und anderen Teilen Österreichs verwendet.

Noch heute wird Granit als Straßenbaumittel abgebaut; die Kalke und Sandsteine bergen zahlreiche biologische Zeugen aus der Erdgeschichte.

Archäologische Funde im Gebiet von Burgschleinitz lassen auf eine Besiedelung seit über 6000 Jahren schließen. Brandgräberfunde belegen eine Bewohnung schon in der ältesten Urnengräberkultur (mehr dazu hier).

Mehr zum  Ortsnamen gibt es hier zu lesen.